Lebendiger Adventskalender

Der Lebendige Adventskalender war in Niederlibbach auch 2010 wieder eine Erfolgsgeschichte. Nahezu ausgebucht waren alle Tage im Advent. Groß und Klein trafen sich bei den Gastfamilien, der ev. Kirchengemeinde und der Freiwilligen Feuerwehr jeweils zu Glühwein, Kinderpunsch und weihnachtlichen Leckereien. Es wurde sehr viel gesungen, von Pfarrer Dr. Jürgen Noack auf der Gitarre begleitet, wann immer er es sich einrichten konnte. Es war aber auch Zeit für die Kinder zum Rumtollen, für viele Gute Gespräche und eine gemeinsame, stimmungsvolle Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

Schauen Sie sich das Fotoalbum mit Bildern von einigen Tagen an und lassen Sie sich von der Stimmung des lebendigen Adventskalenders einfangen.

Weihnachtsbaumverkauf in Niederlibbach


Weihnachtsbäume gab es bei Walter und Elke Kaltwasser am 18. und 19.12.2010 direkt an der Schonung.

Und das leibliche Wohl kam auch nicht zu kurz. Bernd und Gerlinde servierten Glühwein und Würstchen!

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Ein großer Schneemann im Dorf


Als Niederlibbach eingeschneit war, stand mitten auf der großen Kreuzung eines Nachts ein sehr großer Schneemann. Offensichtlich waren die Schneemassen zu verführerisch und so konnten einige große und kleine Schneemannbauer nicht widerstehen. Leider war der schöne Schneemann nicht allzu lange zu sehen, er wurde ein Opfer seiner Instabilität.

Hr1 in Niederlibbach

Radiomoderator Metz beim lebendigen Adventskalender

Hr1 unterstützt in der Adventszeit Aktionen und Veranstaltungen in Hessen für einen sozialen Zweck. Aus rund 70 Bewerbungen wurde vom Hessischen Rundfunk auch der „Lebendige Adventskalender“ in Niederlibbach ausgewählt. Natürlich hatte es sich schon bald im Ort herumgesprochen, dass hr1 kommen würde. Die kleine, stimmungsvoll geschmückte Kirche war deshalb voll besetzt, als Lars Henning Metz, der Wettermann von hr1, zum Adventskalender mit seinem Team erschien. 

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Seniorenweihnachtsfeier in Niederlibbach
Ehestandslied für Ortsvorsteher

Der Ortsbeirat in Niederlibbach hat wieder die traditionelle Weihnachtsfeier für die Seniorinnen und Senioren des Ortes ausgerichtet. Gleich zu Beginn der Veranstaltung gab es einen musikalischen Leckerbissen. Der Chor „Pro Musica“ mit dem Niederlibbacher Sänger Kurt Schäfer unterhielt mit wunderbaren Liedern zur Adventszeit. Danach gab es Kaffee und selbstgebackene Kuchen, die von Niederlibbacher Bäckerinnen für die Feier gespendet wurden. Die Grüße der Stadt Taunusstein überbrachte Stadtrat Hans Rodius.

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Libbacher Geschichte(n) erhalten Prämie

Gemeinschaftsleben in Niederlibbach ist förderungswürdig


Am Wettbewerb des Kreises „Zukunft Dorfmitte“ hatte sich der Verein „Unser Dorf – Niederlibbach“ mit dem Projekt Libbacher Geschichte(n) beteiligt. Hoch erfreut war man in Niederlibbach, als die Information aus dem Kreishaus kam, dass man zu den Preisträgern des Wettbewerbs gehöre. Aus den Händen von Landrat Burkhard Albers konnten Niederlibbacher Vereinsvertreter einen Förder-betrag in Höhe von 1.000 Euro entgegennehmen. 

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Dartturnier in Niederlibbach



Die Dartfreunde Niederlibbach hatten zu einem Dartturnier in das Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Vom Anfänger bis zum versierten Vereinsspieler ging eine bunte Truppe der Freunde des spitzen Pfeils an den Start. Gespielt wurde ausschließlich Elektrodart in Vor- und Hauptrunde bis zur Finalrunde und den Spielen um die Plätze.

Die 3 weiblichen Teilnehmerinnen konnten sich leider nicht für die Endrunde qualifizieren. Am Bes-ten von ihnen schnitt Jutta Limbart mit Platz 10 ab und lies dabei doch eine ganze Reihe männli-cher Turnierteilnehmer sowie auch den Sieger des vergangenen Turniers hinter sich.

Die Plätze 3 und 4 belegten Horst Bücher und Lars Bobak. Im Spiel um den 1. Platz konnte sich Roger Richter nach einem interessanten Finalkampf gegen Marcel Krieger durchsetzen. Damit ging der Sieg letztendlich doch an einen der regelmäßigen Dartspieler aus einem der beiden Darttreffs von Niederlibbach. Dank der guten Vorbereitung lief das gesamte Turnier reibungslos ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Zuschauer hatten viel Spaß an der richtigen Mischung aus guter Unterhaltung und sportlichem Wettstreit.

Zweigstelle der ING-DiBa in Niederlibbach

Der Verein "Unser Dorf - Niederlibbach" erhielt von der ING-DiBa Bank eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. Dieses Geld soll gemäß den Zielen in der Satzung des Vereins in Niederlibbach eingesetzt werden, beispielsweise für die Aufstellung von Bänken und die Gestaltung von Plätzen, die zum Verweilen einladen.

Bei der letzten Monatssitzung des Vereins wurde beschlossen, als erste Maßnahme von der  Spende die 1. Zweigstelle der ING-Di-BANK auf dem Dorfplatz zu eröffnen.

Am Sonntag war es dann soweit, die Zweigstelle der "BANK" war eingerichtet und konnte eröffnet werden. Mit dabei waren natürlich auch Löwen, das bekannte Wappentier der ING-Di-Ba.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, bildete sich sehr schnell eine Warteschlange bei der "BANK", so dass Ortsvorsteher Dieter Weiß persönlich für den nötigen Diskretionsabstand sorgen musste.

Der Verein "Unser Dorf - Niederlibbach" bedankt sich ganz herzlich bei der ING-DiBa für die großzügige Spende.

Apfelernte in Niederlibbach

Die Apfelbäume auf der Niederlibbacher Streuobstwiese hingen in diesem Jahr nicht sehr voll. Ein großer Teil der Bäume ist noch relativ jung und wird erst in ein paar Jahren gute Ernte bringen. Doch auch die Anzahl der Äpfel an den älteren Bäumen war überschaubar, wie der Verein „Unser Dorf“, der die Streuobstwiese bewirtschaftet, feststellen musste.

Umso überraschter waren Jürgen Limbach und Hartmut Müller nach der Ernte. Es kamen doch einige Zentner zusammen und daraus wurden immerhin 180 Liter bester Apfelsaft.

Der wird in 5-Liter-Kanistern im Dorf verkauft, das Stück zu 7,50 Euro. Der Erlös wird vom Verein wiederum für satzungsgemäße Zwecke in Niederlibbach eingesetzt, unterm Strich eine prima Sache. Erhältlich ist der Apfelsaft bei Jutta und Jürgen Limbart, Hauptstraße 12, Telefon 06128 71122.


Deutschland erreicht Platz 3

Public Viewing - Fußball WM 2010

Aus WIESBADENER KURIER

Großes Finale in Niederlibbach

12.07.2010 - NIEDERLIBBACH
Von Anja Baumgart-Pietsch 

Public Viewing im Dorfgemeinschaftshaus lockte viele Besucher an Gemeinsam macht’s doch einfach mehr Spaß. Fußballgucken unter Gleichgesinnten, auf neudeutsch „Public Viewing“, gibt es seit der WM 2006 überall, und da wollten auch die Niederlibbacher nicht nachstehen. Also setzten sie den beim Wettbewerb „Unser Dorf“ gewonnenen Preis in Höhe von 2 000 Euro für den Erwerb einer professionellen Ausrüstung ein, mit der man im Dorfgemeinschaftshaus in hervorragender Qualität zusammen fernsehen kann.

Public Viewing gibt es auch auf dem Dorf: In Niederlibbach wurde dafür die neueste Technik angeschafft. Foto: RMB/Kühner

„Wir wollten etwas für unser Dorf tun“, sagt Ortsvorsteher Dieter Weiß. Denn eine Umfrage hatte ergeben, dass sich viele - besonders junge - Bürger des kleinen Stadtteils von Taunusstein ein bisschen mehr „Action“ im Ort wünschen. „Hier gibt es kaum Infrastruktur“, so der Ortsvorsteher, „also müssen wir selbst daran arbeiten, unseren Wohn- und Heimatort attraktiver zu gestalten“. Der Erwerb der Public-Viewing-Anlage traf da voll ins Schwarze - wie Thomas Müller, Marcell Jansen und Sami Khedira im „kleinen Finale“, das vor rund 50 Zuschauern im Dorfgemeinschaftshaus über die Leinwand flimmerte.
Gezielt zur Fußball-WM habe man die Technik angeschafft, aber natürlich könne man die Geräte auch noch für andere Zwecke nutzen: Eine „Herr-der-Ringe-Nacht“ mit allen Filmen der Fantasy-Reihe oder auch ein Kinderprogramm kann sich der Ortsvorsteher vorstellen. Dieter Weiß verspricht: „In ein paar Jahren werden Sie das Dorf kaum wiedererkennen“. Denn Niederlibbach ist ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen worden, und damit kann der Ort Pläne schmieden: Für Verkehrsberuhigung, aber auch für ein „Mehrgenerationenhaus“. Denn gerade die älteren und jüngeren Generationen vermissen vieles, und das soll nicht so bleiben, meint der Ortsvorsteher.
Der Erfolg der Public-Viewing-Aktion gibt ihm Recht: „Wir haben alle Spiele der deutschen Mannschaft übertragen und es waren stets zwischen 60 und 120 Leute hier“. Beim Spiel um den dritten Platz ist die Spannung nicht mehr so groß, dafür die Hitze um so größer - also war es nicht ganz so voll im Dorfgemeinschaftshaus wie zuvor. Die Bewirtschaftung hatten jeweils die Vereine übernommen, Getränke gab’s zu äußerst zivilen Preisen, für Kinder sogar kostenlos. Knabberkram brachten sich die erschienenen Fußballfans einfach selbst mit, „denn auch noch Essen anzubieten, wäre von der Planung her zu schwierig gewesen, man wusste ja gar nicht, wie es ankommt“, meint Dieter Weiß. Gemütlich war’s trotz allem, fünf Vuvuzela-Bläser tröteten bei jeder Aktion kräftig ins Horn, das Publikum war geschminkt und in Fußballtrikots gekleidet und klatschte sich bei jedem Tor begeistert ab. Gelungene Aktionen der deutschen Spieler bekamen Szenenapplaus, und jede Szene auf dem Platz in Port Elizabeth wurde vielfach kommentiert.
Eine Gruppe Kinder hatte ebenfalls ihren Spaß an diesem Ferienabend. „Zu uns kamen auch öfter die Fußballer aus Bleidenstadt zum Gucken“, freut sich der Ortsvorsteher. Die Anschaffung hat sich gelohnt - und was sich sonst noch alles in Niederlibbach tun wird, darauf darf man gespannt sein. „Wir haben viel vor“, sagt Dieter Weiß.

Grillfest - Dank an Sponsoren

Am Sonntag, 20. Juni 2010 stand ein großes Grillfest mit dem Dank an die  Sponsoren auf dem Programm. Die Freiwillige Feuerwehr Niederlibbach hatte am Samstag noch ein großes Zelt auf dem Dorfplatz aufgestellt, um gegen mögiche Wetterunbillen gewappnet zu sein. Doch am Sonntag zeigte sich der Himmel von seiner besten Seite und der befürchtete Regen bleib aus.

Ab 13 Uhr wurden die Festgäste mit Würstchen vom Grill und Gulaschsuppe, gespendet von der Firma Dittmann aus Neuhof, versorgt. Anschließend dankte die Projektleiterin Roswitha Kaczmaczyk den Sponsoren und den vielen Helferinnen und Helfern, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, die Kinder aus Slawgorod nach Niederlibbach und Umgebung zu holen. Die vielen Geldspenden, die Ausflüge für die Kinder, die Versorgung mit Mittagessen, mit Getränken, die vielen Sachspenden wie Rucksäcke und vieles mehr, sie konnte gar nicht alles aufzählen.

Bürgermeister Michael Hofnagel stellte noch einmal das besondere Engagement in Niederlibbach für die Realisierung dieses Projektes heraus. Andrea Behring und Sascha Letsche überbrachten von der Theatergruppe einen Spendenscheck über 500 Euro. Die Summe hatten sie bei ihren diesjährigen Theateraufführungen für die Kinder aus Slavgorod eingesammelt.  

Den Nachmittag verbrachten die Kinder mit ihren Gastfamilien bei einem sportlichen Wettstreit vom Sackhüpfen über Dosenwerfen bis hin zu Teebeutelweitwurf. Ab 18 Uhr gab es dann ein Festkonzert in der voll besetzten ev. Kirche mit Beiträgen der Musikschulen Taunusstein und Slavgorod. Auch Landrat Burkhard Albers war zum Konzert erschienen. In seiner Ansprache an die Gäste stellte er die mit dem Projekt gelebte Völkerverständigung besonders heraus. Ein Höhepunkt des Konzertes war das von allen allen 28 Gastkindern in deutsch gesungene "Danke für die schöne Zeit".

Hier gibt es Bilder vom Grillfest

Basteln bei Familie Bach

Am 10. Juni wurde bei der Familie Bach fleißig gebastelt. Rolf Bach hatte alles bestens vorbereitet und die Kinder haben unter seiner Anleitung bunte Kerzen- und Serviettenhalter gebaut und bemalt. Die Mädchen tummelten sich derweil im Pool.

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Barbecue statt Zeltlager

Wegen der nächtlichen Gewitter und des vielen Regens in den letzten beiden Tagen konnte das geplante Zeltlager mit Übernachtung auf dem Fußballplatz bei der SG Orlen leider nicht stattfinden. Als Ersatz wurde kurzerhand am 11. Juni 2010 ein Barbecue auf dem Grillplatz in Niederlibbach organisiert. Mit leckeren Bratwürstchen, Grillfackeln, Kartoffel- und Nudelsalat und jeder Menge Ketchup kamen Helmut und Barbara Ziß kaum nach, die vielen hungrigen Kinder zu versorgen. Die leckere Melone zum Nachttisch war auch schnell verschwunden.

Jetzt ist die erste Woche schon vorbei. Alle haben sich eingelebt und verstehen sich gut. Das überwiegend schöne Wetter hilft dabei ungemein, schließlich sollen die Kinder sich viel im Freien aufhalten und die gesunde Luft genießen.

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Kinder von Tschernobyl besuchen Opelzoo

Am Dienstag besuchten die Kinder den Opelzoo. Der Ausflug wurde gesponsort von der Firma Lange-Innenausbau aus Kelkheim.

Bilder vom Besuch finden Sie hier

Erster gemeinsamer Tag im Dorfgemeinschaftshaus

Am7.6.2010 war der erste gemeinsame Aufenthalt der Kinder von Tschernobyl im Dorfgemeinschaftshaus in Niederlibbach. Und es gab gleich eine große Überraschung. Die Familie Wesolowski aus Neuhof überreichte den Kindern vollgepackte Rucksäcke mit vielen Geschenken. Überglücklich von den schönen Sachen im Rucksack bedankten sie sich bei der Familie Wesolowski. Zum Mittagessen wurden sie von der Familie Baumann eingeladen, dort gab es für die kleinen Mägen so viel Leckeres zu Essen, dass im DGH kaum noch Platz für die von Gasteltern gespendeten Kuchen war. Und so geht es weiter mit vollem Programm die nächsten Tage, und mit leckerem Essen verwöhnt von vielen fleißigen Damen aus Niederlibbach und Umgebung.

An dieser Stelle möchte ich nochmals allen ganz Herzlich für ihre Unterstützung Danken, Ihre großzügigen Spenden von Geld und Kleidern. Ohne ihre Hilfe könnten wir nun nicht in so glückliche Kinderaugen schauen. Und die Kinder werden alle mit guter Erinnerung und Erholt am 27.6 10 nach Slavgorod in Weißrussland zurück reisen.

Roswitha Kacmaczyk, Projektleiterin

Die Kinder von Tschernobyl sind da

Am 2. Juni war es so weit, die Kinder aus der weißrussischen Stadt Slavgorod kamen nach 36 Stunden Fahrzeit in ihrem Reisebus in Niederlibbach an. Am Dorfplatz wurden sie von ihren Gastfamilien begrüßt.

Bericht über Ankunft und offizielle Begrüßung finden Sie hier

Kinder von Tschernobyl zu Besuch in Niederlibbach und Umgebung

In der Zeit vom 2. bis 27. Juni 2010 kommen Kinder aus Slavgorod zu einem Kuraufenthalt nach Niederlibbach und umliegende Ortschaften. Eine Projektgruppe des Vereins "Unser Dorf - Niederlibbach" organisiert den Besuch. 

Informationen zu dem Projekt finden Sie 

hier! 

1022 Euro für "Kinder aus Tschernobyl" gesammelt

Hoch erfreut war man im Verein „Unser Dorf – Niederlibbach“ über das Ergebnis der Spendensammlung beim lebendigen Adventskalender im vergangenen Jahr. Insgesamt 1022,46 Euro konnten gezählt werden, als das Sparschwein beim Vereinsabend geöffnet wurde. Das ist eine stolze Summe, meinte Vereinsvorsitzender Dr. Helmut Demmelmeyer und übergab das Geld jetzt Roswitha Kacmaczyk für das Projekt „Kinder aus Tscherno-byl“. Rund 25 Kinder aus der Region um Tschernobyl werden im Rahmen des Projektes vom 2. bis zum 27. Juni zu einem Erholungsaufenthalt nach Niederlibbach und Umgebung eingeladen und neben den Gasteltern braucht man dafür auch eine Menge Geld. Da kam der Spendenerlös vom lebendigen Adventskalender gerade richtig, bedankte sich Roswitha Kacmaczyk beim Dorfverein. Viele Bürgerinnen und Bürger waren zu den täglichen Treffen in der Adventszeit gekommen, verbrachten nette Stunden bei vorweihnachtlicher Stimmung und trugen mit ihren Spenden zur Unterstützung des Erholungsaufenthaltes der Kinder bei. Im Dorfverein ist man sich einig, den lebendigen Adventskalender auch in der kommenden Weihnachtszeit wieder organisieren zu wollen.